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Papers, please

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Cover des Spiels "Papers, please"

In Papers, please spielt man eine*n Grenzkontrolleur*in im fiktiven Staat Arstotzka und muss entscheiden, ob die am Grenzübergang wartenden Menschen einreisen dürfen oder nicht. Dabei muss man die ständig veränderndeten Einreisebedingungen berücksichtigen. Zudem versuchen der Geheimdienst und auch Mitglieder*innen einer sogenannten EZIC-Gesellschaft einen bei der Arbeit zu beeinflussen. Immer wieder steht man beim Spielen vor moralischen Zwickmühlen. Zum Beispiel muss man entscheiden, ob man eine verhungernde Frau einreisen lässt und so den eigenen Job riskiert. Oder man versagt der Frau die Einreise und hat dafür am Ende des Tages genug Geld, um die Medizin für die eigene Mutter zu bezahlen. Aufgrund dieser tiefgreifenden, ethischen Problemstellungen ist das Spiel erst für Spieler*innen ab 16 Jahren geeignet.

  • Simulation
  • Main Story: 5h
  • min. 1/2-1h
€ 1-10€
€€ 11-25€
€€€ über 25 Euro
1-2 Spieler*innen pro Gerät

Bilder und Videos zum Spiel

Screenshot aus dem Spiel "Papers, please", gezeigt ist ein der Willkommensbrief für die Arbeit am Grenzübergang mit einer Anweisung
Screenshot aus dem Spiel "Papers, please", zu sehen ist ein Einreisewilliger und dessen Dokumente, auf denen persönliche Informationen wie Größe, Haarfarbe etc. vermerkt sind.
Screenshot der Zeitung "The Truth of Arstotzka"
Screenshot, der einen Einreisewilligen zeigt, dessen Bild mit einer Liste gesuchter Verbrecher übereinstimmt.
Screenshot, der die Festnahme der eigenen Spielfigur aufgrund illegaler Aktivitäten anzeigt.
Screenshot des Spielstatus
Proposal for educational usage

Das Spiel eignet sich als Gesprächsstarter für eine Unterrichtseinheit zum Thema Immigration oder Staatsangehörigkeit in Fächern wie Gemeinschafts- oder Sozialkunde. Da es kein Tutorial oder ausführliche Erklärungen innerhalb des Spiels gibt, sollte der Lehrkraft das Spiel bekannt sein und zumindest ein Teil des Unterrichts darauf verwendet werden, das Spiel und die Spielfunktionen zu erklären. Möglich ist zum Beispiel, dass die Schüler*innen das Spiel zu Hause spielen oder sich in Slots im Klassenraum abwechseln. Danach sollte die Spielerfahrung entweder in einem Dossier oder einem Gruppengespräch reflektiert und ausgetauscht werden. Dabei können zum Beispiel folgende Leitfragen als Orientierung dienen: Wie hast du dich beim Spielen gefühlt, wenn du eine schwierige Entscheidung treffen musstest? Was hast du beim Spielen des Spiels gedacht? Was war das Ziel des Spiels?