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Attentat 1942

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Screenshot aus einem Interview mit einem Familienmitglied

Das Spiel erzählt die Besatzung der Tschechoslowakei durch die Nazis aus der Perspektive einer betroffenen Familie. Der*die Spieler*in muss herausfinden, wie der eigene Großvater in den Anschlag auf den Gestapo-Offizier Reinhard Heydrich von 1942 verwickelt war. Dafür interviewt man verschiedene beteiligte Personen und Familienmitglieder. Die vergangenen Ereignisse aus der Besatzungszeit werden durch interaktive Comics umgesetzt. Dabei kann man auf einzelne Optionen innerhalb des Bildes klicken, um die Geschichte voranzutreiben oder mehr Informationen zu sammeln. In der Zeitebene der Gegenwart interviewt man die Beteiligten über kleine Filmsequenzen, zwischen denen man sich für verschiedene Antwortoptionen entscheiden kann. Auch sind kleine Mini-Spiele in die Erzählung eingebettet.

Attentat 1942 wurde in Zusammenarbeit von tschechischen und us-amerikanischen Lehrkräften und Historikern spezifisch für den Einsatz im Unterricht entwickelt.

2h
1 Spieler*innen pro Gerät
1 Spieler*innen pro Spiel

Bilder und Videos zum Spiel

Screenshot einfahrender Zug mit Nazi-Soldat im Vordergrund, Zeichnung schwarz-weißScreenshot einfahrender Zug mit Nazi-Soldat im Vordergrund, Zeichnung schwarz-weiß
Tagebucheintrag
Kapitelübersicht, dargestellt durch Spielkarten
Informations-Übersicht für eine interviewte Person
Informationen zur Education-Version

Für Bildungseinrichtungen gibt es Pakete mit 8, 30 oder 100 Lizenzen.

Website / Information about the game
Use for topics
Use for school subjects
Proposal for educational usage

Im Geschichtsunterricht kann das Spiel zur Wissensvermittlung und zum emotionalen Nachvollziehen der historischen Begebenheiten um das Attentat 1942 genutzt werden. Das Spiel eignet sich am Besten für Schüler*innen mit grundlegenden Kenntnissen über die Zeit des Nationalsozialismus. Es kann aber auch ohne Vorkenntnisse gespielt werden. Lehrkräften wird empfohlen, das Spiel selbst einmal durchzuspielen, bevor es im Unterricht eingesetzt wird.

Um das individuelles Nachempfinden persönlicher Schicksale innerhalb des Spiels zu ermöglichen, sollten die Schüler*innen im Idealfall einzeln das Spiel spielen können. Wird das Spiel im Klassenverbund gespielt, erschwert das die Fokussierung auf das intime Spielerlebnis. Eine Unterrichtseinheit sollte deshalb ca. 2-3 Stunden Spielzeit einplanen und 1-2 Stunden Diskussions- und Aktivitätszeit.